Du behältst die Kontrolle
Jede erkannte Reise erscheint zuerst zur Prüfung: umbenennen, teilen, Kandidaten zusammenführen oder überspringen. Fotos kommen nur mit deiner Zustimmung zu handgemachten Reisen — und ein Überspringen wird für immer gemerkt.
Scanne ein Jahr — oder alles
Scanne die ganze Bibliothek, das letzte Jahr, alles seit dem letzten Mal oder einen beliebigen Zeitraum — eine Ära nach der anderen. Dein bestätigter Heimatbereich ist ausgenommen: Alltagsfotos werden nie zu "Reisen".
Auf dem Gerät, nachweisbar
Der Scan funktioniert im Flugmodus — genau darum geht es. Orte und Daten werden auf deinem Handy gelesen, Bilder nie kopiert oder hochgeladen, und der Fotozugriff lässt sich mit einem Schalter in den Einstellungen widerrufen. Auch die Namen kommen vom Handy: Ein Ortsverzeichnis mit 170.592 Einträgen steckt in der App, deine Stopps heißen also Rom und Brașov, bevor irgendetwas das Netz fragt. Die Online-Suche verfeinert danach nur die wenigen offenen Fälle — sie ist nie Voraussetzung.
Fotos, die nicht in deiner Mediathek liegen
Alte Reisen liegen oft auf einer Speicherkarte, einer externen Platte oder in einem wiederhergestellten Backup-Ordner statt in der Fotomediathek des Handys. Voymark kann auch einen Ordner durchsuchen, liest dieselben Orte und Daten und schlägt dieselben prüfbaren Reisen vor — damit das Jahrzehnt vor diesem Handy nicht verloren geht.
Wie aus einem Fotostapel eine Reise wird
Fotos, die am selben Tag nah beieinander entstanden, werden zu einem Halt. Halte an aufeinanderfolgenden Tagen werden zu einer Reise, und eine Lücke von mehr als zwei Tagen beendet sie — ein Sommer mit drei Urlauben kommt als drei Reisen zurück, nicht als ein langer Brei.
Jeden Halt benennt dann der Geocoder des Telefons, der die Stadt dem Bezirk vorzieht: ein Tag in Rom liest sich "Rom", nicht "Municipio I". Eine Reise braucht mindestens drei Fotos mit Koordinaten, um überhaupt zu existieren — das verhindert, dass ein verirrter Flughafenschnappschuss zur Expedition wird.
Was die App mit deinen Fotos nie tut
Sie kopiert sie nicht, lädt sie nicht hoch und schickt sie nirgends zur Analyse. Keine Bilderkennung, keine Gesichtserkennung, kein Cloud-Schritt: gelesen werden nur Koordinate und Zeitstempel, die deine Kamera ohnehin in die Datei geschrieben hat.
An eine Reise angehängte Fotos werden als Verweise gespeichert, nicht als Kopien — nichts verdoppelt deinen Speicher. Löschst du ein Foto aus der Mediathek, merkt Voymark, dass der Verweis ins Leere zeigt, und bietet an, ihn aufzuräumen.